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08.10.2013: Hauptstadt-Touren Teil 4 - Zum Festival of Lights durch Berlin

Mit den Hauptstadt-Touren werden regelmäßig interessante Motorradstrecken in und rund um die Hauptstadt, überwiegend in Berlin und Brandenburg, vorgestellt. Sie erscheinen im Printbereich der BikerBörse und online auf Motorrad-Tourer.com.

  

 

Jedes Jahr findet Mitte Oktober das Festival of Lights in Berlin statt, in diesem Jahr vom 9. bis 20. Oktober. Das Motorrad eignet sich wie kein zweites Fortbewegungsmittel dazu, trotz Parkplatznot in der Innenstadt die Sehenswürdigkeiten zu besuchen und jeweils mit Fotostopps auch für schöne Erinnerungen zu sorgen. Da diese Tour-Empfehlung bereits vor dem Start des Festival of Lights 2013 veröffentlicht wird, stammen die nachfolgenden Bilder noch aus den Vorjahren.

 

 

 

Wir starten am Hammarskjöld-Platz vor dem alten Eingang zum Messegelände und gegenüber dem Haus des Rundfunks sowie dem Sitz des RBB. Zwischen den berühmten Fahnenstangen finden wir Platz, uns ggf. auch mit mehreren Motorrädern treffen zu können. Zuerst fahren wir auch nur gute 200 Meter weiter, um an der Einfahrt zum Parkplatz vor dem ICC einen tollen Blick auf den Funkturm zu erhaschen. Von hier aus geht es zur Otto-Suhr-Allee, wo in jedem Jahr auch eine kleine Illumination am Rathaus Charlottenburg zu finden ist. Wir können genau gegenüber hinter einer Haltestelle kurz anhalten.

 

 

 

 

 

Danach steuern wir direkt auf den Ernst-Reuter-Platz zu, auf dessen Wasserfläche illuminierte Ballons zu sehen sind. Wenn wir genau auf der schraffierten Fläche der ersten Abfahrt (Bismarckstr.) halten, haben wir einen perfekten Blick bis zur Siegessäule, die wir später noch ansteuern werden. Danach geht es weiter zum Ludwig-Erhard-Haus, dem in Farbe gerückten Sitz der IHK.

 

 

 

Leider versperrt uns eine Baustelle die Einfahrt in die Fasanenstr., wo auf der anderen Straßenseite auch das Hotel Astoria ein Hingucker ist. Also fahren wir bis zum Bahnhof Zoo, um dort zweimal rechts abzubiegen. Auf der linken Spur haben wir vor, gleich wieder in die Uhlandstraße abzubiegen.

 

 

 

 

Hier finden wir an der Kreuzung zum Ku-Damm mehrere Highlights: Das Maison de France, die BMW-Niederlassung Ku-Damm und das Hochhaus des Kudamm-Karrees erfreuen in bunten Farben.

 

 

Das geht gleich anschließend auf dem Ku-Damm weiter, wo wir vor dem Hardrock-Café gut anhalten können und die Lichtspiele am Neuen Kranzler-Eck, dem Lindner-Hotel und auf dem Ku-Damm selbst zu bestaunen.

 

                            

 

 

 

Am nächsten Stopp stehen wir vor der Gedächtniskirche und dem Europa-Center, dessen große Glasfassade als Projektionsfläche dient.

 

 

Vom Fotostopp am Breitscheidplatz geht es wieder nur wenige Meter weiter, um an der Kreuzung zur Nürnberger Str. die Farbenwechsel am Aquarium zu bestaunen.

 

 

 

 

Danach steuern wir das KaDeWe an, an dem in den vergangenen Jahren die Fassade angestrahlt wurde.

 

  

 

 

 

Anschließend nehmen wir uns die Siegessäule als nächstes Ziel vor. Von der Klingelhöfer Str. kommend fahren wir dreiviertel um den Kreisverkehr herum, um auf der Mittelinsel der Str. des 17. Juni perfekt in das illuminierte Gesicht der Viktoria blicken zu können. Von hier aus geht es weiter entlang der Spree und an der Kongresshalle vorbei in Richtung Regierungsviertel, um danach den Potsdamer Platz anzusteuern. Hier stellen wir unsere Motorräder in der Nähe der berühmten „Ampeluhr“ ab um den Potsdamer Platz, das Sony-Center und die Fläche vor dem Musical-Theater zu Fuß zu erkunden.

 

 

 

 

 

 

                   

 

 

 

Besonders beeindruckend sind hier die farblich wechselnd angestrahlten Straßenbäume der Alten Potsdamer Str.

 

 

 

Wir satteln wieder auf und fahren zum Konzerthaus am Gendarmenmarkt, das vom Deutschen und Französischen Dom eingerahmt wird. Dieses Gebäudeensemble ist schon ohne das Festival sehenswert, und erst recht im farbenfrohen Lichtspiel.

 

 

 

Nach diesem Halt zieht es uns nach Kreuzberg. Hier verbindet die wunderschön wieder aufgebaute Oberbaumbrücke Kreuzberg mit Friedrichshain. Beleuchtet gewinnt dieses Bauwerk zusätzlich und gibt einen fantastischen Blick über die Skyline der Hauptstadt frei.

 

 

 

 

 

 

Wir begleiten nun die East-Side-Gallery an der O2-World vorbei und nehmen wieder Kurs auf die Mitte Berlins. Am Alexanderplatz haben wir an mehreren Stellen einen freien Blick zum illuminierten Fernsehturm und zücken wieder die Fotoapparate.

 

 

 

 

Der nächste Stopp vereint dann wieder mehrere Highlights: Den schon ohne Illumination beeindruckenden Berliner Dom, die Humboldt-Box sowie den Lustgarten vor dem Alten Museum. Wegen der U-Bahnbaustelle an der Friedrichstr. schlängeln wir uns schon unmittelbar hinter der Humboldt-Universität durch die kleine Universitätsstraße, um dann wieder entlang der Spree Kurs auf den Berliner Hauptbahnhof zu nehmen.

 

 

 

Nach einem freien Blick auf das Bauwerk steuern wir mit dem Brandenburger Tor das letzte Highlight und damit auch den Schlusspunkt unserer kleinen Stadtrundfahrt durch das illuminierte Berlin bei Nacht an.

 

 

 

Um die Beleuchtungen auch wirklich genießen zu können, sollte man die Tour nicht vor 18:45 Uhr beginnen. Sie dauert – je nach Menge und Länge der Fotostopps – zwischen zwei und drei Stunden, am Wochenende wegen des höheren Verkehrsaufkommens auch etwas länger.

 

Der Streckenverlauf kann wieder bei unseren Partnern von CheckMyTour.net nach Anklicken des folgenden Bildes nachverfolgt und als Navigationsdatei zum Nachfahren heruntergeladen werden.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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