Facebook-Twitter

16.10.2010: Südfrankreich: Die erste Etappe

 

Am nächsten Morgen fuhren wir dann nach dem Frühstück vom Hotel La Magnanerie in Bernas/Montclus (www.magnanerie-de-bernas.com) wiederum eine kurvenreiche Passage, von der es im Departement Gard unzählige zu geben scheint, durch die Berge. Ziel war das alte Chateu de Portes, welches ehemals als Wachposten am höchsten Punkt einer Passstraße über den Verkehr von der und in Richtung zur Camargue diente.


Anschließend wartete ein anderer Höhepunkt auf uns: Wir durften die Rennstrecke POLE MECANIQUE ALÈS CEVENNES besichtigen: Eine Renn- und Trainingsstrecke, die jedenfalls aus deutscher Sicht so einige Besonderheiten aufweist, auf welche im abschließenden Komplettbericht mit entsprechendem Fotomaterial etc. noch einzugehen sein wird. In jedem Fall durften wir die Rennstrecke komplett besichtigen.... incl. einiger Runden, die wir auf unseren Bikes selbst drehen durften... Sinnvollerweise habe ich darauf verzichtet, mein Dickschiff über die Strecke zu quälen. Aber die mitfahrenden BMW R 1150 GS, Kawasaki GPZ 600, die im übrigen von einem früheren französichen Motorradrennfahrer als Teilnehmer unserer Tour in gelernter Art und Weise gefahren wurde, und Kawasaki Versys haben ein wenig Gummi auf dem Asphalt hinterlassen.... bevor Ihnen die Profis zeigten, wie so etwas richtig aussieht allerdings auch mit anderem Material...

Außerdem hatten wir bei dieser Gelegenheit erneut die Möglichkeit, mit den Fachleuten der lokalen und regionalen Tourismusverbände aus Nimes und Alès ins Gespräch zu kommen und so Informationen über die vielfältigen Aktivitätsmöglichkeiten der Region (Motorrad ist im Kommen, ansonsten u. a. Mountain-Biking, Canyoning, Wasserwandern, Kanu- und Kajak-Fahren, aber auch Ski-Langlauf im Winter) zu erhalten.

Nach diesem Spektakel ging es wieder etwas bodenständiger zu, als wir ein ehemaliges Kohle-Ausbildungsbergwerk ebenfalls in Alès besuchten und uns einen Eindruck von der früheren Situation unter Tage in einem französischen Bergwerk in den Cevennen machen konnten.

Anschließend gab es bis in die Dunkelheit hinein Kurven, Kurven, Kurven bis zu unserer nächsten Unterkunft im Hotel Restaurant Les Bruyeres in Vallerauge. Auch hier wurden wir mit einem wunderbaren Mehrgängemenue erwartet, so dass wir uns anschließend bis in die Nacht in die Sichtung unserer Foto- und Videoaufnahmen vertiefen und über die Erlebnisse des Tages fachsimpeln konnten. Und schon jetzt steht fest, dass lediglich die lange Anreise ein wenig schrecken mag. Ansonsten, so sind wir uns einig, ist die Region im Departement Le Gard mit seinen nahezu verlassenen Straßen - außerhalb der Ortschaften sind uns kaum mehr als zehn Fahrzeuge am Tag begegnet – ein El Dorado für Motorradfahrer mit gut ausgebauten Straßen zwischen nahezu unberührten Landschaften hindurch und wunderbar einsehbaren Kurven. Und über diese Gespräche und Foto-Shows wurde es spät an diesem Abend...


 




BannerBannerBannerBannerBanner


Suche

Partner

BannerBannerBannerBannerBannerBannerBannerBannerBannerBanner

Partner werden?

weitere Infos

Motorrad-Tourer im Web

rss twitter facebook google plus

Multi-Übersetzung